CORNELIA THIELE

Cornelia Thiele Historikerin und Kuratorin, geboren 1978.

Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Soziologie, Psychologie und Gender Studies an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Humboldt-Universität zu Berlin.

2006 bis 2012 Besucherreferentin der Gedenkstätte Berliner Mauer.

2012 bis 2014 wissenschaftliche Volontärin bei der Stiftung Berliner Mauer.

2014 bis 2015 Konzeption einer neuen Dauer- und Freiluftausstellung für das Museum Mödlareuth.

2015 Projektmanagement für die Online-Ausstellung „Risiko Freiheit. Fluchthilfe für DDR-Bürger 1961-1989“ der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.

2016 bis 2017 freiberufliche Kuratorin für die Ausstellung „Nach der Flucht. Wie wir leben wollen“ der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde.

2017 bis 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Checkpoint Charlie der Stiftung Berliner Mauer.

2018 bis 2019 Koordinatorin und Kuratorin im Projekt „DZM2021 – Neue Dauerausstellung im Donauschwäbischen Zentralmuseum“ in Ulm.

Seit 2020 Leiterin des Projekts Checkpoint Charlie (Elternzeitvertretung).

Ausstellungen

  • „Donaugeschichten“ (Neue Dauerausstellung im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm, Eröffnung 2021)
  • „Nach der Flucht. Wie wir leben wollen“ (Sonderausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Stiftung Berliner Mauer, Eröffnung 2017)
  • „Grenzerfahrungen“ (Konzeption einer neuen Dauer- und Freiluftausstellung für das Museum Mödlareuth)
  • „Risiko Freiheit. Fluchthilfe für DDR-Bürger 1961-1989“, www.risiko-freiheit.de (Online-Ausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Stiftung Berliner Mauer, Launch 2015)
  • „1961 I 1989 Die Berliner Mauer“ (Dauerausstellung der Gedenkstätte Berliner Mauer, Stiftung Berliner Mauer, Eröffnung 2014)

Dissertationsprojekt

„Intellektuelle und die Deutsche Frage“, Universität Rostock, Prof. Dr. Alexander Gallus, gefördert von der Landesgraduiertenförderung Mecklenburg-Vorpommern