KATHARINA TÄUFERT

Katharina Täufert Geboren 1989 in Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern), 2008-2011 Bachelorstudium Soziologie sowie Politik und Verwaltung an der Universität Potsdam, 2011-2014 Masterstudium Politikwissenschaft an der Universität Potsdam, seit 2017 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum und assoziierte Doktorandin am Institut für soziale Bewegungen Bochum und am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam im Rahmen des Graduiertenkollegs „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ der Hans-Böckler-Stiftung mit dem Dissertationsthema „Arbeit für alle? Die Rolle des Deutschen Gewerkschaftsbundes in den Auseinandersetzungen um Arbeitslosigkeit und Armut, 1972-1998“ (Arbeitstitel)

2009-2014: Studentische bzw. Wissenschaftliche Hilfskraft am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, Abteilung: „Regime des Sozialen im 20. Jahrhundert“

2011: Mitarbeit bei der Durchführung der 7. Europäischen Sommer-Universität „Geschlecht und Rasse in der NS-Medizin“ in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

2014: Assistentin der Geschäftsleitung beim Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel

2015-2016: Wissenschaftliche Volontärin bei der Stiftung Berliner Mauer mit Schwerpunkten in den Bereichen Zeitzeugenarbeit und Biographieforschung, Veranstaltungsorganisation, Sammlungen und Archiv sowie Ausstellungskuration

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Entwicklung beider deutschen Staaten und der innerdeutschen Beziehungen, Geschichte der Arbeit und der Sozialpolitik, Gewerkschaftsgeschichte, Gewaltforschung

Publikationen

Rezensionen

  • Rezension über Haunschild, Meike: „Elend im Wunderland. Armutsvorstellungen und Soziale Arbeit in der Bundesrepublik 1955-1975“, Marburg: Tectum 2018, in: sehepunkte 19 (2019), Nr. 4, http://www.sehepunkte.de/2019/04/32486.html.


Tagungsberichte


Ausstellungen

  • „Nach der Flucht. Wie wir leben wollen“ (Sonderausstellung der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, Eröffnung 2017)